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IHATEC stark nachgefragt

Fördermittel schon bald ausgeschöpft

10.01.2018

Das Förderprogramm Innovative Hafentechnologien (IHATEC) wird stark nachgefragt. Der Nachfolger des ISETEC II-Programmes hat kürzlich seinen zweiten Förderaufruf abgeschlossen. Eingegangen sind beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) insgesamt 45 Projektskizzen von 170 beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen, mit einem beantragten Fördervolumen von 53,1 Millionen Euro, mit dem Gesamtinvestitionen von 77,8 Millionen Euro generiert werden würden.

In einem nächsten Schritt werden die Förderanträge im Einzelnen geprüft, die ersten Bescheide wird das BMVI voraussichtlich Mitte 2018 versenden.

Dank eines neuen, zweistufigen Verfahrens haben sich im zweiten Förderaufruf vermehrt kleine und mittlere Unternehmen gemeldet. Sie mussten zunächst nur eine Projektskizze zur Begutachtung durch den Projektträger TÜV Nord einreichen. Zeigt sich dieser zufrieden mit der Skizze, kann ein vollständiger Antrag auf Förderung gestellt werden.

IHATEC trägt dazu bei, den Güterumschlag, die Abfertigung von Passagieren in den Häfen und den Zu- und Ablaufverkehr zu optimieren sowie die Umschlagsleistungen der Hafenterminals zu erhöhen, den Verkehrsfluss zu verbessern und Staus und Engpässe auf und zwischen den Hafenterminals und an den Hafenstandorten zu vermeiden. Ferner werden Logistikketten optimiert, innovative Produkte und neue Hafentechnologien eingeführt, die Digitalisierung verstärkt sowie IT-Systeme und IT-Sicherheit weiterentwickelt. Es richtet sich an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Einrichtungen für Forschung und Wissensverbreitung, außeruniversitäre Einrichtungen und Ingenieurbüros.

Das Förderprogramm umfasst ein Gesamtfördervolumen von 64 Millionen Euro in einem Zeitraum von 2016 bis 2020. In einem ersten Aufruf Ende 2016 wurden bereits 75 Anträge zu 27 Verbundprojekten eingereicht. Bislang wurden rund 19 Millionen Euro an Fördermitteln bewilligt. Eine Verlängerung des erfolgreichen Förderprogrammes wurde seitens des BMVI bereits in Aussicht gestellt.

Weitere Informationen sind unter www.innovativehafentechnologien.de zu finden.

 

Quelle: ZDS-Monitor 1/18 / Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe e.V.

 

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