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Erstmals innerschwedische Verbindung zwischen Trelleborg und Hallsberg

Kombiverkehr bietet ab dem 5. November 2019 in Kooperation mit der Fährreederei TT-Line erstmals innerschwedische Verbindung zwischen Trelleborg und Hallsberg an.

Die Kombiverkehr KG weitet das europäische Netzwerk in enger Zusammenarbeit mit der Fährreederei TT-Line mit einer Direktzug-Verbindung zwischen Trelleborg und Hallsberg aus. Durch diesen Neuverkehr wird das Angebot von und nach Nordeuropa erweitert und erstmals eine rein innerschwedische Relation angeboten. Am 5. November 2019 wird der Direktzug in Trelleborg zunächst mit drei Abfahrten je Woche und Richtung mit Anbindung an die TT-Line Fähren ab Trelleborg nach Lübeck Skandinavienkai, Rostock-Seehafen und Świnoujście (Swinemünde) starten. Ab Verkehrsbeginn verkehrt der Zug ab Trelleborg dienstags, donnerstags und samstags; ab Hallsberg montags, mittwochs und freitags. Trelleborg dient dabei als Bündelungspunkt für zahlreiche Transporte der Kunden beider Unternehmen: Gegenwärtig können Kunden den Hafen bereits mittels vieler Gateway-Verbindungen aus Deutschland und Europa ansteuern. Von Duisburg, Ludwigshafen, Basel, Karlsruhe, Köln, München und Nürnberg besteht beispielsweise via Hamburg bzw. Lübeck Skandinavienkai Anschluss nach Trelleborg. Speditions- oder Logistikunternehmen, die mit anderen Reedereien ihre Transporte von und nach Trelleborg abwickeln, können die neue Relation ebenfalls buchen. Mit dem neuen Zugprodukt ergänzt das Frankfurter Unternehmen sein Leistungsangebot von und nach Nordeuropa innerhalb Europas größtem Intermodal-Netzwerk auf 172 Zugabfahrten pro Woche.

„Mit dem Synergieeffekt aus der Zusammenführung der beiden Produktportfolios von Kombiverkehr und TT-Line gehen wir nun in die gemeinsame Vermarktung des neuen Trelleborg-Angebotes“, erklärt Peter Dannewitz, Leiter Vertrieb bei der Kombiverkehr KG. Bisher nutzten die Speditionskunden von Kombiverkehr ab Trelleborg die intermodalen Weiterleitungsmöglichkeiten anderer Operateure in das Landesinnere Schwedens. „Mit dem neuen Angebot bieten wir einen durchgehenden Verkehr zwischen Deutschland und Mittelschweden an. Eine eigene, von den Kunden erwartete Lösung haben wir jetzt realisiert und hoffen, auf diese Weise einen stabilen Hinterlandverkehr auf den Markt zu bringen. Ein wichtiger Schritt im Schwedenverkehr vor dem Hintergrund der im vorherigen Geschäftsjahr gestiegenen Nachfrage im Nordeuropaverkehr“, äußert sich Dannewitz weiter.

Die circa 510 Kilometer lange Bahnstrecke legt der Zug in rund acht Stunden zurück. Ab Anfang 2020 soll die Abfahrtsfrequenz auf fünf Rundläufe pro Woche gesteigert werden. Eine Erhöhung um weitere Rundläufe wird bedarfsgerecht erfolgen.

Über die Kombiverkehr KG
Die 1969 gegründete Kombiverkehr Deutsche Gesellschaft für kombinierten Güterverkehr mbH & Co. KG entwickelt, organisiert und vermarktet als Europas Operateur Nummer 1 im intermodalen Verkehr ein internationales Schienennetz, das Spediteuren und Transportunternehmen die intelligente Kombination der Vorteile von Schiene, Straße und Seeschiff ermöglicht. Für den wirtschaftlichen, sicheren und umweltfreundlichen Transport von Gütern bietet Kombiverkehr mehr als 170 Zugabfahrten mit mehr als 15.000 Verbindungen pro Nacht quer durch Europa an. Anteilseigner der Kommanditgesellschaft sind rund 230 nationale und internationale Speditionen und Transportunternehmen sowie die Deutsche Bahn AG. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main hat im Jahr 2018 insgesamt 937.837 Lkw-Sendungen (1,86 Mio. TEU) von der Straße auf die Schiene verlagert und der Umwelt damit den Ausstoß von über einer Million Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids erspart. 129 Vollzeitkräfte haben 2018 einen Umsatz von 425,7 Millionen Euro erwirtschaftet.

Pressekontakt
Kombiverkehr Deutsche Gesellschaft für kombinierten Güterverkehr mbH & Co. KG,
Jan Weiser, Leiter Unternehmenskommunikation & Vertriebsunterstützung,
Telefon 069 7 95 05-142, jweiser@kombiverkehr.de

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