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Stena Line wird Mitglied im spc

Bonn / Hamburg, 31. Januar 2022 RoRo Sektor stärkt Arbeit des Trägervereins zur Verkehrsverlagerung

Die in Hamburg ansässige Stena Line GmbH & Co. KG wird zum 01. Februar 2022 Mitglied im Trägerverein des ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center (spc). Die deutsche Tochter der schwedischen Stena Line AB, einer der größten Fährreedereien der Welt mit Sitz in Göteborg, bietet von Deutschland aus Fährverbindungen für Fracht und Passagiere nach Skandinavien an. Mit 17 Fährrouten und 37 Schiffen, 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 1 Milliarde Euro bietet die Gruppe einen der stärksten Shortsea Services in Europa an.

„Mit dem Beitritt von Stena Line können wir die bedeutendsten Fährreedereien Europas zu den Mitgliedern unseres Netzwerks zählen. Über dieses Vertrauen freuen wir uns sehr, zumal wir jüngst in einer gemeinsamen Ausarbeitung mit dem Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) auf die hohe Bedeutung der RoRo Verkehre im Kurzstreckenseeverkehr hinweisen konnten. Die deutschen Häfen schlugen im Jahr 2020 knapp 2,1 Millionen Ladungsträger (Einheiten) mit 27,4 Mio. Tonnen Ladung im RoRo-Verkehr um. Damit liegen die deutschen Häfen in der Range von der Bretagne bis Polen vor den französischen, niederländischen und belgischen Häfen auf Platz 1 in Nordeuropa“, so Andrea von Schell, Marketingleiterin und Jan Sebastian Donner Projektmanager im spc.

Von Deutschland aus ist Stena Line auf den RoutenKiel-Göteborg und Rostock-Trelleborg unterwegs. Für beide Routen konnten für das abgelaufenen Jahr 2021 Zuwächse im Fracht- und Passagiersegment verzeichnet werden. Mit ihren Eisenbahnfähren, die zwischen Rostock und Trelleborg verkehren, bietet Stena Line als einzige Reederei in Nordeuropa den direkten Transport von Direkt- und Intermodalzügen an.

„Flexibilität und Stabilität sind der Grund dafür, dass wir 2021 der nach wie vor dynamischen Situation zum Trotz ein ordentliches Ergebnis vorweisen können. Wir möchten den Wünschen unserer Kunden bestmöglich entgegenkommen, indem wir ein vielseitiges Angebot für Reisende und Frachtkunden machen. Gleichzeitig haben wir unsere hohe Frequenz auf den beiden Routen Kiel-Göteborg und Rostock-Trelleborg das ganze Jahr über aufrechterhalten, und bieten somit Verlässlichkeit, die sich auszahlt“, sagt Mikko Juelich, Trade Director Germany und Geschäftsführer der Stena Line GmbH & Co.KG und ergänzt:

„Wir blicken optimistisch in die Zukunft und sind uns sicher, dass sich die Gesamtsituation in unseren Geschäftsregionen weiter stabilisiert. Nachdem wir uns nun auch in unserem neuen Hamburger Büro gut eingelebt haben, heißt es für uns: Volle Kraft voraus für 2022!“ 

Die Motivation für den Beitritt zum spc erläutert Juelich wie folgt:

„Dieser Rückenwind ist für uns der ideale Moment sich im starken Netzwerk des spc aktiv einzubringen, denn wir sehen weiteres Potential im intermodalen Segment für den RoRo Bereich, für die Branche insgesamt und natürlich für Stena Line.“

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