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spc kehrt 2023 zu uneingeschränkter Jahresplanung zurück

Hamburg / Bonn, 23. Januar 2023 – Das ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center (spc) kehrt 2023 zu einer uneingeschränkten Jahresplanung zurück und kündigt eine Vielzahl von Aktivitäten an.

„Die Tatsache, dass wir trotz Corona 2022 alle Aktivitäten, besonders die in Präsenz, durchführen konnten, hat uns dazu veranlasst, 2023 wieder zu einer uneingeschränkten Jahresplanung zurückzukehren,“ kündigt der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Nowak die Planungen für 2023 an. Alle unsere Präsenzformate finden in diesem Jahr wieder statt. Gleichzeitig halten wir an den guten Erfahrungen unserer digitalen Veranstaltungsreihe fest, denn der Informationsbedarf ist weit höher, als dies ausschließlich über Präsenzformate abgedeckt werden könnte,“ so Nowak weiter.

Am 25. Januar geht es gleich digital los mit einer Informationsveranstaltung zum Shortsea Markt Schweden. Dort werden aus Sicht der Unternehmen wie der Internationalen Spedition Robert Kukla, Brunsbüttel Ports, Scandlines und Stena Line die besten und nachhaltigsten Wege im Verkehr und Handel mit Schweden aufgezeigt.

Am 26. und 27. April 2023 ist das spc Kooperationspartner des Schwerlastsymposiums von Rostock High & Heavy, einer Arbeitsgruppe mit den Mitgliedern Euroports, Liebherr, Rostock Business und Rostock Port, das unter dem Motto „360° IM WIND | ON- UND OFFSHORE“ stattfinden wird.

Vom 09. bis 12. Mai wird das spc erneut mit einem großen Gemeinschaftsstand auf der transport logistic Messe in München vertreten sein. Mit dabei am Stand sind die Mitglieder Eisenbahngesellschaft Potsdam (EGP), Haeger & Schmidt, Robert Kukla und W.E.C. Lines. Im Rahmen der Messepräsenz wird das spc am 11. Mai zu einem Standempfang mit einem begleitenden Informationsteil über die aktuelle Situation der multimodalen Logistikketten einladen. 

Für Juni ist ein Themenabend in Hamburg im Nachgang zur Mitgliederversammlung geplant. Partner wird die EMS-Fehn-Group aus Leer sein.

Mit dem 21. September steht bereits ein genaues Datum für den mittlerweile traditionellen Themenabend in Neuss statt, genauso wie mit dem 09. November für das Forum Sondertransporte (GST), dass in Bonn stattfinden wird.

Am 27. und 28. Oktober präsentiert das spc im Rahmen seiner Ausbildungsaktivitäten auf der Berufswahlmesse Berufe live Rheinland in Köln, zusammen mit Mitgliedern, verschiedene Berufsbilder der multimodalen Logistikkette. Geworben wird dort u. a. für eine Ausbildung in den Berufsbildern Binnenschiffer und Fachkraft für Hafenlogistik.  

Im Rahmen der Bildungsaktivitäten des spc sind ab dem zweiten Halbjahr eine deutlich stärkere Präsenz an Bildungseinrichtungen mit logistischem Bezug, zum Beispiel an Berufsschulen zur Ausbildung im Speditionssektor geplant. „Leider ist es immer noch so, dass Themen aus den Bereichen Binnen- und Küstenschifffahrt eine sehr untergeordnete Rolle in der schulischen Ausbildung haben. Auch Inhalte zum Schienengüterverkehr sind nicht optimal vertreten. Dazu bieten wir mit unseren Gastvorträgen einen Ausgleich“, so spc Geschäftsführer Markus Nölke.

In der Werbung soll die Nachhaltigkeit der Schifffahrt und insbesondere die Vorreiterrolle, die der Kurzstreckenseeverkehr einnimmt, hervorgehoben werden. „Der Verkehrssektor muss noch viel unternehmen, um die Emissionen zu senken. Ein hoher Anteil von Schiff und Schiene in der multimodalen Transportkette ist ein wichtiger Baustein zur Zielerreichung, die Emissionen im Verkehrssektor deutlich abzusenken. Das wollen wir auf vielfältige Weise hervorheben“, so Nölke.

Beratend unterstützt das spc weiter das Ziel für eine deutlich verbesserte Transparenz der Möglichkeiten der Wasserstraßen im Segment Großraum- und Schwertransporte (GST) zum Beispiel in VEMAGS, dem bundeseinheitlichen Produkt zur Online-Abwicklung des Antrags- und Genehmigungsverfahrens für Großraum- und Schwertransporte (GST) aller 16 Bundesländer und des Bundes. „Für uns ist klar, dass GST, wenn immer möglich, auf den Wasserweg gehören. Auch dies ist ein wichtiger Baustein für mehr Nachhaltigkeit im Verkehrssektor, nicht nur in Bezug auf die Senkung der Emissionen, sondern auch unter dem Aspekt der Ressourcenschonung, insbesondere der Straßen und Brückenbauwerke“, begründet Nowak diese Aktivität.        

Auch im Mitgliederbereich möchte sich das spc 2023 weiterentwickeln. „Das wir ausgerechnet aus der Coronakrise kommend im zurückliegenden Jahr den stärksten Mitgliederzuwachs seit dem Bestehen des spc hatten, war für uns selbst überraschend“, sagt Nowak. 2022 haben sich Stena Line Deutschland GmbH & Co. KG, Duisburger Hafen AG, Rhenus Transport GmbH & Co. KG, SGS Germany GmbH und die Contargo GmbH & Co. KG dem Trägerverein angeschlossen. „In Kürze werden wir den Beitritt zweier neuer, namhaften Mitglieder bekanntgeben können“, kündigt Nowak an.

Viele weitere Aktivitäten befinden sich in der finalen Abstimmung und werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben. Die jeweiligen Termine und Anmeldemöglichkeiten sind über die Webseite www.shortseashipping.de einzusehen.

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