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Mehr Transparenz im Shortsea Linienverkehr

Steigerung der digitalen Präsenz durch „Shortseaschedules“

Bonn, 08. Juli 2019 – Am Rande der Jahreskonferenz des European Shortsea Networks (ESN) in Athen haben sich das norwegische Shortsea Promotion Center und das deutsche ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center (spc) auf eine Kooperation beim Betrieb und der Weiterentwicklung der digitalen Plattform „Shortseaschedules“ verständigt. Das schwedische Shortsea Promotion Center wird diese Kooperation ebenfalls unterstützen. Mit dieser Plattform soll mehr Transparenz im Shortsea Linienverkehr geboten und gleichzeitig die digitale Präsenz gesteigert werden.

Shortseaschedules wurde vom norwegischen SPC initiiert und bietet eine Übersicht der Linienverkehre im Kurzstreckenseeverkehr. Neben Abfahrtsfrequenzen und Laufzeiten gibt es auch eine Übersicht der Anbieter.  „Ziel von Shortseaschedules ist es, einen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität des Kurzstreckenseeverkehrs zu leisten und damit auch eine stärkere Nutzung zu fördern. Je leichter und transparenter Informationen verfügbar sind, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, das Kurzstreckenseeverkehre bei Transportvergaben stärker berücksichtigt werden.“ ist sich Jørn Askvik, Geschäftsführer des norwegischen SPC sicher.

„Die Plattform soll kontinuierlich weiterentwickelt werden und ist grundsätzlich offen für jeden. Wir wollen aber bei der Weiterentwicklung die Mitglieder der jeweiligen spc`s mit einbeziehen. Dazu werden wir im Spätsommer einen Workshop ausrichten, auf dem wir zusammen mit unseren Mitgliedern entsprechende Ideen wie z. B. die Integration der Hinterlandanbindungen, Door-Door Laufzeitkalkulation und Erweiterung mit einem Emissionskalkulator diskutieren. Natürlich werden wir auch differenzieren müssen, denn letzten Endes finanzieren die Mitglieder mit ihren Beiträgen das Portal, was sich auch auf der Plattform darstellen muss“ erläutert spc-Geschäftsführer Markus Nölke. „Die aktuelle Version ist ein guter Beginn und wird sich in den kommenden Monaten sicherlich noch stark verändern“, ist Nölke überzeugt.

„Ziel ist es, die Kooperation 2020 auf das gesamte European Shortsea Network (ESN) auszuweiten. Dazu wurden auch in Athen entsprechen Gespräche geführt“, ergänzt Jørn Askvik.

Das Portal ist ab sofort unter www.shortseaschedules.com  zu nutzen.

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